02.12.2022 - 01.04.2023
  • GEORG LAUBE - LAUBE LIEBE HOFFUNG

    Date 06.12.2022 19:30
    MUSIC & POETRY NIGHTS @ Murinsel Graz
    Murinsel Graz
    06.12.2022 19:30
    GEORG LAUBE - LAUBE LIEBE HOFFUNG

     

     

     

    © Lorenz LaubeWäre Sven Regener nicht in Bremen sondern im Mürztal geboren und würde er nicht in

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    © Lorenz LaubeWäre Sven Regener nicht in Bremen sondern im Mürztal geboren und würde er nicht in Berlin-Prenzlauer Berg sondern in Kumberg leben, dann könnte eine Element of Crime-Platte vielleicht so klingen wie “Laube Liebe Hoffnung”. Jedenfalls aber ist Georg Laube wahrhaftig in seiner Musik und in seinen Texten. Ein Grund mehr, ihn auf die Murinsel zu bitten denn er präsentiert sich exklusiv von seiner chansonaffinen akkustischen Seite her und wird begleitet vom großartigen Milosh Milojevic an der Klarinette!

     

     

    Freier Eintritt. First come, first serve!

  • herms FRITZ - VERHUNDZUNGEN

    13.12.2022 19:30
    MUSIC & POETRY NIGHTS @ Murinsel Graz
    Murinsel Graz
    13.12.2022 19:30
    herms FRITZ - VERHUNDZUNGEN

     

     

     

    VERHUNDZUNGEN
    The darc Side of the Wörld

     

    © hermsFRITZDie Ähnlichkeit mit den verwirrenden

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    VERHUNDZUNGEN
    The darc Side of the Wörld

     

    © hermsFRITZDie Ähnlichkeit mit den verwirrenden Weltbildern von Psychiatriepatienten ist hier literarisch beabsichtigt.


    Ein Stilmittel das seit Langem, im Bereich der Malerei, die Hunde hinter dem Ofen lässt. Hier versucht ein (gesunder?) Autor die Zwänge von Logik, Orthographie, Grammatik, Syntax, Sinnhaftigkeit, gutem Geschmack, Schicklichkeit, Moral usw. abzuschütteln, um in einem Klima von „Scheissminix“ agieren zu können. (Kann er es nützen?) Hat längst erkannt, dass dieser/unserer real gewordenen Distopie mit vernünftigen Worten nie & nimmer beizukommen ist & versucht es mit einer Bricolage aus trivialem Spott, gespielter Naivität, Verzweiflung & Ironie.


    Hier werden große & weniger große Beispiele der Weltliteratur zerbröselt & in verrückter Textur neu montiert. & das, mit offensichtlich jener pubertären Lust, die, dereinst geplagte Gymnasiasten motivierte, Schillers „Der Taucher“ auf die griffige Formel „Gluggluck&wegwora“ zu verkürzen, um sie für alle Welt erlern- & merkbar zu machen.
    Der Dichter (schon damals): „Es liebt die Welt, das Strahlende zu
    schwärzen und das Erhabne in den Staub zu ziehen“
    (quod erat demonstrandum)

     

     

     

    Freier Eintritt. First come, first serve!

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