03.02.2023 - 02.06.2023
  • DUOS: EVA PLANKTON & PETER TAUCHER

    Date 03.02.2023 20:00 - 23:00
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    03.02.2023 20:00 - 23:00
    DUOS: EVA PLANKTON & PETER TAUCHER

     

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    © Teresa EckmayrEva Plankton - vocal
    Peter

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    © Teresa EckmayrEva Plankton - vocal
    Peter Taucher - guitar / loops

     

    Die Musik des Duos ist von Melancholie und Fragilität, aber auch von pulsierenden Grooves und musikalischem Experimentgekennzeichnet. Eva Plankton - eine Sängerin, die vor zwei Jahren plötzlich aus den unbekannten Tiefen des Musikuniversums aufgetaucht ist, kreiert mit dem Gitarristen Peter Taucher eine ganz eigenwillige "Duosprache".


    …..vielleicht Popmusik im weitesten Sinn, die sich jedoch auch der Rhythmik und Harmonik anderer Musikgenres bedient.

  • DUOS: DEELINDE & EMILIANO SAMPAIO

    04.02.2023 20:00
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    04.02.2023 20:00
    DUOS: DEELINDE & EMILIANO SAMPAIO

     

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    © Reithofer MediaDeeLinde - voice / cello

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    © Reithofer MediaDeeLinde - voice / cello

    Emiliano Sampaio - guitar / trombone


    Das Duo DeeLinde (voice, cello) & Emiliano Sampaio (guitar, trombone) ist das Ergebnis einer exotischen Begegnung. DeeLinde und Emiliano Sampaio arbeiten sich in ständigem Crossover durch brasilianische Musik, österreichische Volksmusik, Jazz und klassische Traditionen. Das Ergebnis ist Volksmusik in ihrer besten Essenz, in der Melodie, Harmonie und Rhythmus organisch mit der Musikalität verbunden sind!

     

    DeeLinde ist in eine Musikerfamilie hineingeboren. Als Freischaffende Musikerin singt und spielt deeLinde in zahlreichen Projekten, Ensembles und Produktionen die sie bis ins Sydney Opera Haus, Ägypten, die USA, China und die halbe Welt brachten. Zu ihren eigenen Projekten gehören das international gefeierten Streichtrio Netnakisum und das erst gegründete Ensemble Kusimanten. Mit der Band Madame Baheux gewann sie 2014 den World Music Award. Seit 2013 ist sie Mitbegründerin des Kulturverein CiTollArt und Veranstalterin von zahlreichen Konzerten sowie dem CiTollArt Festival. Sie ist sowohl in klassischem Cello ausgebildet als auch Spezialistin für österreichische Volksmusik. Sie ist als Jodellehrerin tätig und tritt in mehreren europäischen Crossover-Bands auf.

     

    Der in São Paulo (Brasilien) geborene Emiliano Sampaio - Gitarrist, Posaunist, Dirigent, Arrangeur und Komponist studierte Gitarre in Brasilien und schloss mit einem Master of Arts ab. Er nahm mit seiner 2003 gegründeten Band Meretrio mit Gustavo Boni am Bass und Luis André am Schlagzeug mehrere CDs in Brasilien auf, ehe er 2012 nach Graz übersiedelte, um bei Ed Partyka und Michael Abene Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst zu studieren.
    Im Jahr 2021 schloss er seine künstlerische Doktorarbeit mit dem Titel „Restructuring Hierarchy Within and Between Jazz and Classical Orchestras“ mit Auszeichnung ab.

  • GROOVE feat. Sokal, Wressnig, Deutsch

    16.02.2023 20:00
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    16.02.2023 20:00
    GROOVE feat. Sokal, Wressnig, Deutsch

     

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    ©H.SokalHarry Sokal- Tenor Saxophone
    Raphael

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    ©H.SokalHarry Sokal - Tenor Saxophone
    Raphael Wressnig - Hammond B-3 organ
    Alex Deutsch - Drums

     

    GROOVE- das Dreiergespann bestehend aus Saxophon-Legende Harry Sokal, dem steirischen Hammond Orgel Aushängeschild Raphael Wressnig und dem charismatischen Drummer Alex Deutsch tun das ,was sie am besten können: Grooven bis die funken sprühen! Dabei wechselt ständig Klangfarbe, Tempo und Takt. Der Groove, der in die Beine geht, die dunklen Klänge des Blues und bopige, hibbelige Saxonphon-Linien vermitteln grenzenlose Energie und hypnotische Höhenflüge.


    Harry Sokal hinterließ in der Vergangenheit etliche „footprints" in der internationalen Musiklandschaft - mit eigenen innovativen Projekten wie Depart, Full Circle, Roots Ahead Voices, als kompetenter Sideman bei Art Farmer, Carla Bley oder Joe Zawinul - und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sokal versteht es in erster Linie individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician's musician" par excellence, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.


    Raphael Wressnig ist durch sein einzigartiges, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. Zig Mal wurde der steirische Musiker beim Critics-Poll und Readers Poll der Jazz-Bibel DownBeat als "Best Organ Player of the Year" nominiert. Authentisches Blues-Feeling und zeitgemäße Funkiness: er repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Soul, Jazz und Funk, wobei er zeitgemäßes Rhythmusgefühl mit rohen Roots-Sounds verknüpft und zeigt wie viel Seele und Groove in modernem Soul-Jazz stecken kann.


    Alex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F., Cafe Drechsler, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove”. Diesen zelebrieren sie auch mit Elan und Kreativität - bis die Funken sprühen!

     

    Album: “Where Sparks Start to Fly”
    Harry Sokal - GROOVE
    Cracked AnEgg Records

     

  • GROOVE feat. Sokal, Wressnig, Deutsch

    17.02.2023 20:00
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    GROOVE feat. Sokal, Wressnig, Deutsch

     

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    ©H.SokalHarry Sokal- Tenor Saxophone
    Raphael

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    ©H.SokalHarry Sokal - Tenor Saxophone
    Raphael Wressnig - Hammond B-3 organ
    Alex Deutsch - Drums

     

    GROOVE- das Dreiergespann bestehend aus Saxophon-Legende Harry Sokal, dem steirischen Hammond Orgel Aushängeschild Raphael Wressnig und dem charismatischen Drummer Alex Deutsch tun das ,was sie am besten können: Grooven bis die funken sprühen! Dabei wechselt ständig Klangfarbe, Tempo und Takt. Der Groove, der in die Beine geht, die dunklen Klänge des Blues und bopige, hibbelige Saxonphon-Linien vermitteln grenzenlose Energie und hypnotische Höhenflüge.


    Harry Sokal hinterließ in der Vergangenheit etliche „footprints" in der internationalen Musiklandschaft - mit eigenen innovativen Projekten wie Depart, Full Circle, Roots Ahead Voices, als kompetenter Sideman bei Art Farmer, Carla Bley oder Joe Zawinul - und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sokal versteht es in erster Linie individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician's musician" par excellence, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.


    Raphael Wressnig ist durch sein einzigartiges, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. Zig Mal wurde der steirische Musiker beim Critics-Poll und Readers Poll der Jazz-Bibel DownBeat als "Best Organ Player of the Year" nominiert. Authentisches Blues-Feeling und zeitgemäße Funkiness: er repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Soul, Jazz und Funk, wobei er zeitgemäßes Rhythmusgefühl mit rohen Roots-Sounds verknüpft und zeigt wie viel Seele und Groove in modernem Soul-Jazz stecken kann.


    Alex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F., Cafe Drechsler, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove”. Diesen zelebrieren sie auch mit Elan und Kreativität - bis die Funken sprühen!

     

    Album: “Where Sparks Start to Fly”
    Harry Sokal - GROOVE
    Cracked AnEgg Records

     

  • GROOVE feat. Sokal, Wressnig, Deutsch

    18.02.2023 20:00
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    18.02.2023 20:00
    GROOVE feat. Sokal, Wressnig, Deutsch

     

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    ©H.SokalHarry Sokal- Tenor Saxophone
    Raphael

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    ©H.SokalHarry Sokal - Tenor Saxophone
    Raphael Wressnig - Hammond B-3 organ
    Alex Deutsch - Drums

     

    GROOVE- das Dreiergespann bestehend aus Saxophon-Legende Harry Sokal, dem steirischen Hammond Orgel Aushängeschild Raphael Wressnig und dem charismatischen Drummer Alex Deutsch tun das ,was sie am besten können: Grooven bis die funken sprühen! Dabei wechselt ständig Klangfarbe, Tempo und Takt. Der Groove, der in die Beine geht, die dunklen Klänge des Blues und bopige, hibbelige Saxonphon-Linien vermitteln grenzenlose Energie und hypnotische Höhenflüge.


    Harry Sokal hinterließ in der Vergangenheit etliche „footprints" in der internationalen Musiklandschaft - mit eigenen innovativen Projekten wie Depart, Full Circle, Roots Ahead Voices, als kompetenter Sideman bei Art Farmer, Carla Bley oder Joe Zawinul - und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sokal versteht es in erster Linie individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician's musician" par excellence, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.


    Raphael Wressnig ist durch sein einzigartiges, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. Zig Mal wurde der steirische Musiker beim Critics-Poll und Readers Poll der Jazz-Bibel DownBeat als "Best Organ Player of the Year" nominiert. Authentisches Blues-Feeling und zeitgemäße Funkiness: er repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Soul, Jazz und Funk, wobei er zeitgemäßes Rhythmusgefühl mit rohen Roots-Sounds verknüpft und zeigt wie viel Seele und Groove in modernem Soul-Jazz stecken kann.


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    Album: “Where Sparks Start to Fly”
    Harry Sokal - GROOVE
    Cracked AnEgg Records

     

  • BRAZILIAN JAZZ NIGHT - VOL.1

    23.03.2023 20:00
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    23.03.2023 20:00
    BRAZILIAN JAZZ NIGHT - VOL.1

     

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    © Andreas IschkaSAMAMBAIA
    MERETRIO
    Tannous

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    © Andreas IschkaSAMAMBAIA
    MERETRIO
    Tannous Ruzizschka Band
    Brazilian JAZZ PARTY

     

     

     

     

     

     

     

     

    20:00 SAMAMBAIA
    Marco da Costa - guitar & vocals
    Fagner Wesley - piano

     

    21:00 MERETRIO
    Luis Oliveira - drums & percussion
    Ivar Krizic - bass
    Emiliano Sampaio - guitar & trombone

     

    22:00. THAMIRES TANNOUS & MICHI RUZITSCHKA BAND
    Thamires Tannous - vocals
    Michi Ruzitschka – guitar
    Luis Oliveira - drums & percussion
    Ivar Krizic - bass

     

    23:00. BRAZILIAN JAZZ PARTY - open end...

  • BRAZILIAN JAZZ NIGHT - VOL.2

    24.03.2023 20:00
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    24.03.2023 20:00
    BRAZILIAN JAZZ NIGHT - VOL.2

     

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    © M.RuzitschkaSAMAMBAIA
    MERETRIO
    Tannous

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    © M.RuzitschkaSAMAMBAIA
    MERETRIO
    Tannous Ruzizschka Band
    Brazilian JAZZ PARTY

     

     

    20:00 SAMAMBAIA
    Marco da Costa - guitar & vocals
    Fagner Wesley - piano

     

    21:00 MERETRIO
    Luis Oliveira - drums & percussion
    Ivar Krizic - bass
    Emiliano Sampaio - guitar & trombone

     

    22:00. THAMIRES TANNOUS & MICHI RUZITSCHKA BAND
    Thamires Tannous - vocals
    Michi Ruzitschka – guitar
    Luis Oliveira - drums & percussion
    Ivar Krizic - bass

     

    23:00. BRAZILIAN JAZZ PARTY - open end...

  • BRAZILIAN JAZZ NIGHT - VOL.3

    25.03.2023 20:00
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    25.03.2023 20:00
    BRAZILIAN JAZZ NIGHT - VOL.3

     

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    © Simon ReithoferSAMAMBAIA
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    Tannous

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    © Simon ReithoferSAMAMBAIA
    MERETRIO
    Tannous Ruzizschka Band
    Brazilian JAZZ PARTY

     

     

     

     

     

     

     

     

    20:00 SAMAMBAIA
    Marco da Costa - guitar & vocals
    Fagner Wesley - piano

     

    21:00 MERETRIO
    Luis Oliveira - drums & percussion
    Ivar Krizic - bass
    Emiliano Sampaio - guitar & trombone

     

    22:00. THAMIRES TANNOUS & MICHI RUZITSCHKA BAND
    Thamires Tannous - vocals
    Michi Ruzitschka – guitar
    Luis Oliveira - drums & percussion
    Ivar Krizic - bass

     

    23:00. BRAZILIAN JAZZ PARTY - open end...

  • REGENER BAPPIK BUSCH

    27.03.2023 20:00
    Veranstaltungen
    Komödie Graz
    27.03.2023 20:00
    REGENER BAPPIK BUSCH

     

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    ©Charlotte GoltermannSven Regner - trumpet
    Ekki Busch - piano
    Richard

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    ©Charlotte GoltermannSven Regner - trumpet
    Ekki Busch - piano
    Richard Bappik - drums


    Sven Regener? Das ist doch der Sänger von Element Of Crime! Und Richard Pappik? Klar, der trommelt bei Element Of Crime. Hat nicht auch Ekki Busch immer mal wieder bei der Band Akkordeon gespielt? Richtig. Gemeinsam haben die drei Vollblutmusiker jetzt ein Jazz-Album aufgenommen. Kann das gut gehen? Absolut, denn Regener Pappik Busch ist nicht etwa ein Nebenprojekt von Element Of Crime, sondern mit exakt einem Bläser die kleinste Brass Band Deutschlands.


    Lange bevor Sven Regener zu einem der originellsten Songtexter und Sänger des deutschen Sprachraums wurde, spielte er bereits Trompete. Bei Element Of Crime ließ er immer wieder kleine Kostproben davon aufblitzen, aber diese Einlagen verraten nicht ansatzweise die Intensität, mit der er auf seinem Horn stetig neue Herausforderungen sucht. Im Gegenzug war es nur eine Frage der Zeit, bis die Trompete einen prominenteren Platz im Output des Sängers einforderte. Das Ergebnis dieses Pakts ist nun „Ask Me Now“.


    Auslöser für die Rückbesinnung auf diese alte Liebe zwischen Sven Regener und seiner Trompete war im November 2011 die Beerdigung seines Trompetenlehrers Eckfrid von Knobelsdorff in Bremen, auf der er seinem Mentor mit vielen Jazzmusikern ein Ständchen spielte. Das fühlte sich gut an, aber Regener merkte auch, dass er mit seinem Instrument noch nicht dort war, wo er sein wollte. Also übte er. „Ich wollte mal wieder was auf der Trompete machen“, erinnert er sich, „denn im Rock ist sie ja eher ein Stiefkind. Ich kann sie zwar ab und an bei Element Of Crime rausholen, aber im Verhältnis zu dem, was ich dort mit Gitarre und Texten mache, ist das fast nichts. Irgendwann sagte ich mir, es kann nicht sein, dass ich seit 45 Jahren Trompete spiele und bestenfalls mal hier oder da 20 Sekunden unterbringe.“


    So nahmen die Dinge ihren Lauf. Statt sich die Tage mit Skalen und Intervallen um die Ohren zu schlagen, nahm er sich eine Reihe von Jazzstandards vor. Und – so einfach ist das manchmal im Leben – das machte ihm Spaß. Mit Ekki Busch, der ganz nebenbei auch ein ausgezeichneter Jazz-Pianist ist, begann er diese Stücke im Duo zu spielen. Doch irgendwie fehlte da noch was. Um dem ganzen Unternehmen mehr rhythmischen Biss zu geben, musste ein Schlagzeuger her. Was lag da näher, als Richard Pappik zu fragen, mit dem beide Musiker ja ohnehin aufs Engste verbunden sind und der unter anderem als Krautrockmaschine bei Element of Crime einer der interessantesten und profiliertesten Schlagzeuger Deutschlands ist. Gemeinsam fanden die drei eine Ästhetik, bei der es überhaupt nicht um Soli, sondern ausschließlich um die Songs ging. Der Umstand, dass sie in Sachen Jazz in keiner Weise vorbelastet sind, spielte ihnen dabei freilich in die Karten. „Die Dreistigkeit des Ganzen ist vergleichbar mit Jazzmusikern, die plötzlich Pop spielen“, freut sich Regener immer noch. „Wir hatten gar nicht die Möglichkeit, uns ein Referenzsystem aufzubauen, weil wir das aus unserer Geschichte heraus überhaupt nicht haben, sondern griffen diese Stücke mit unseren eigenen Mitteln auf. Diese Kompositionen machen das einfach möglich.“

     

     

  • „Recuerdos“ – „Erinnerungen“

    31.03.2023 20:00
    Veranstaltungen
    Komödie Graz
    31.03.2023 20:00
    „Recuerdos“ – „Erinnerungen“

     

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    Nacht des Flamenco mit Las hermanas y grupo 

     

     

     

    © PollhammerTanz: „Las

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    Tickets: Komödie Graz

     

     

     

    Nacht des Flamenco mit Las hermanas y grupo 

     

     

     

    © PollhammerTanz: „Las hermanas“ Tanja & Selina Stekl
    Gesang: Mónica Clavijo
    Gitarre: Luis Cristóbal

    Gitarre: Dmytro Savitskiy „El Sava“
    Cajón: Toti Denaro

     

     

    Der Flamenco als Tanzform verbindet Emotion und Sinnlichkeit. Zwei Schwestern aus Graz, unter dem Künstlernamen „Las hermanas“ bekannt, haben sich „mit Haut und Haaren“ dem Flamenco verschrieben und verbinden in Ihren Tanztheaterprojekten Traditionelles mit Neuem. Zusammen mit der exzellenten und vielseitigen Sängerin Mónica Clavijo aus Andalusien erinnern sich „Las hermanas“ an das Zigeunerviertel San Miguel in Jerez de la Frontera, wo ihr künstlerischer Werdegang begonnen hatte. Eine Reise, die von Cádiz über Granada und Sevilla schließlich nach Madrid führte, nahm dort ihren Ausgang.

     


    Sie können sich auf einen authentischen und mitreißenden Abend freuen. „auténtico y fascinante“ (Kleine Zeitung, W.Neumann) .

     

  • George Garzone Crescent Group

    22.05.2023 20:00
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    22.05.2023 20:00
    George Garzone Crescent Group

     

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    ©Ameen SaleemGeorge Garzone - tenor saxophone...

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    ©Ameen SaleemGeorge Garzone - tenor saxophone
    Lenart Krecic - tenor saxophone
    Ameen Saleem - bass
    Vladimir Kostadinovic - drums 

     

     

    Kochender NY-Jazz mit österreichischer Würze! George Garzone, der neben Joe Lovano und Jerry Bergonzi wohl zu den innovativsten Saxophonisten italo-amerikanischen Herkunft zählt, spielt seit Jahrzehnten faszinierende Improvisationen voll Unabhängigkeit und Dynamik. Er ist Grammy-Gewinner für ein Album mit dem Joe Lovano Nonet, unterrichtet am renommierten Berklee College of Music in Boston sowie an der New School in NY (unter seinen Studenten Joshua Redman und Branford Marsalis) und spielte u. a. mit Dave Holland, Randy Brecker, Kenny Barron, Danilo Perez, Jack DeJohnette und Chick Corea. (Pressetext)


    „I’m not the master of the sax, George Garzone is.“ (Michael Brecker)

    And in „Giant Steps“ itself, Coltrane’s harmonic – steeplechase – étude, the band took special pains to play with expectations, flickering between a ballad tempo and the tune’s proper fast pace. But all through the set were surprises: solos, duos, four-way collective improvising, bass-clarinet interludes. With disparate phrasing and tone, the saxophonists varied the moods, and where they actually tried to replicate Coltrane’s loud, hard cry, they chose carefully. That keening almost always came from the fourth saxophonist, George Garzone, who could reproduce it without seeming glib, through a real understanding of Coltrane’s improvising strategies and his own modest gusto. It was good to hear, even better because he offered only a taste of it. (Ben Ratliff)

     

     

     

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